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VITALKOLLAGEN BEI SARKOPENIE

Sarkopenie: Wo sind meine Muskeln hin?

Eine Woche kein Training, und plötzlich scheint es, als würden die Muskeln schrumpfen. Hast du dich mal gefragt, warum die Muskeln „verschwinden“? Falls du dir diese Frage gestellt haben solltest, findest du womöglich hier in dem Blog die Antwort auf diese Frage.

Sarkopenie ist ein Begriff, der vielen vielleicht eher unter Muskelschwund bekannt ist. In einer Zeit, in der die Lebenserwartung stetig steigt, wird es immer wichtiger, sich mit den Auswirkungen des Alterns auf unseren Körper auseinanderzusetzen. Sarkopenie betrifft uns alle – unabhängig davon, wie aktiv wir sind. Selbst Menschen, die regelmäßig Sport treiben, können von diesem schleichenden Prozess betroffen sein. Die Konsequenzen sind gravierend: Ein zunehmender Verlust an Muskelmasse führt nicht nur zu verminderter Kraft und Ausdauer, sondern erhöht auch das Risiko für Stürze und Verletzungen, insbesondere im Alter. Die gute Nachricht: Vitalkollagen bei Sarkopenie? Hilft!

Was ist Sarkopenie?

Sarkopenie ist der altersbedingte Verlust von Muskelmasse und -funktion, der typischerweise ab dem 30. Lebensjahr beginnt und sich im Laufe der Jahre verschärft. Dieser Zustand betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern kann auch jüngere Erwachsene betreffen, insbesondere wenn sie körperlich inaktiv sind.

Wie erkenne ich Sarkopenie?

Die Symptome von Sarkopenie können schleichend auftreten und werden oft erst bemerkt, wenn bereits ein erheblicher Muskelabbau stattgefunden hat. Zu den häufigsten Anzeichen gehören:

  • Verminderte Muskelkraft: Du bemerkst, dass es schwieriger wird, alltägliche Aufgaben wie das Heben von Gegenständen oder Treppensteigen zu bewältigen.
  • Reduzierte Muskelmasse: Dein Körper fühlt sich weniger fest an, und du bemerkst einen allgemeinen Rückgang der Muskeldefinition.
  • Eingeschränkte Mobilität: Bewegungen, die früher leicht fielen, werden zunehmend mühsam.
  • Müdigkeit und Erschöpfung: Du fühlst dich schneller erschöpft, besonders nach körperlicher Anstrengung.

Rote und weiße Muskeln: Unterschiede und Funktionen

Muskelfasern können grob in zwei Kategorien unterteilt werden: rote und weiße Muskelfasern, auch bekannt als Typ-I- und Typ-II-Fasern.

  • Rote Muskelfasern (Typ-I): Diese Muskelfasern sind langsam zuckend und für Ausdaueraktivitäten wie Gehen oder Radfahren verantwortlich. Sie sind reich an Mitochondrien und nutzen Sauerstoff, um Energie über längere Zeiträume zu liefern. Rote Muskeln ermüden langsamer und sind ideal für Aktivitäten, die Ausdauer erfordern.
  • Weiße Muskelfasern (Typ-II): Diese Muskelfasern sind schnell zuckend und für explosive, kraftintensive Bewegungen wie Sprinten oder Gewichtheben verantwortlich. Sie ermüden schneller, haben aber eine höhere Kraftproduktion. Weiße Muskeln sind entscheidend für kurze, intensive Anstrengungen.

Mit zunehmendem Alter kann es zu einer Verschiebung von Typ-II- zu Typ-I-Fasern kommen, was zu einem Verlust der Muskelkraft beiträgt. Es ist daher wichtig, beide Muskelfasertypen durch gezieltes Training zu fördern.

Ab welchem Alter beginnt der Muskelabbau?

Der Muskelabbau beginnt in der Regel ab dem 30. Lebensjahr. In diesem Alter sind die Veränderungen oft noch minimal und können durch regelmäßiges Training und eine proteinreiche Ernährung gut kompensiert werden.

Ab wann wird der Muskelabbau deutlich?

Der Muskelabbau wird ab dem 50. Lebensjahr spürbarer und beschleunigt sich oft nach dem 60. Lebensjahr deutlich. Ab diesem Zeitpunkt kann der Muskelverlust ohne geeignete Gegenmaßnahmen wie Krafttraining und eine angepasste Ernährung drastisch zunehmen. Es wird geschätzt, dass Menschen ab dem 70. Lebensjahr etwa 30%- 40% ihrer Muskelmasse im Vergleich zu ihrer Jugend verloren haben, selbst wenn sie aktiv bleiben. 

Warum schwinden die Muskeln trotz Sport?

Der Muskelverlust trotz regelmäßiger körperlicher Aktivität ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

  1. Anabole Resistenz: Mit dem Alter wird die Fähigkeit des Körpers, auf anabole Reize wie Proteinaufnahme und körperliche Aktivität zu reagieren, vermindert. Dies führt dazu, dass die Proteinsynthese nicht mehr ausreichend ist, um den Muskelabbau zu kompensieren.
  2. Verlust an Typ-II-Muskelfasern: Diese Fasern sind für schnelle und kraftvolle Bewegungen unerlässlich. Studien haben gezeigt, dass ältere Menschen, insbesondere Frauen, einen signifikanten Rückgang dieser Muskelfasern erleben, was zu einem erhöhten Risiko für Stürze und Verletzungen führt.

Was meint die Forschung dazu?

Seit der Veröffentlichung der Studie von Lexell et al. im Jahre 1988 ist bekannt, wie sich unsere Muskeln mit zunehmendem Alter verändern. Diese Forschung liefert wertvolle Einblicke in die biologischen Prozesse, die zu Muskelabbau und Schwächung führen. Um besser zu verstehen, was mit unseren Muskeln passiert, wenn wir älter werden, folgt hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie.

Diese Studie untersuchte die altersbedingte Atrophie (Schwund) der Muskulatur, insbesondere der Typ-II-Muskelfasern, im Muskel vastus lateralis bei Männern im Alter von 15 bis 83 Jahren. Das Hauptziel war es, den Gesamtanteil, die Größe und die Anzahl der verschiedenen Muskelfasertypen (Typ-I und Typ-II) zu analysieren, um den spezifischen Einfluss des Alterns auf die Muskelstruktur zu verstehen.

Zielgruppe und Methodik

Die Studie umfasste 43 männliche Probanden, die in sechs Altersgruppen unterteilt wurden:

  • Jugendliche (15–20 Jahre)
  • Junge Erwachsene (21–30 Jahre)
  • Erwachsene (31–40 Jahre)
  • Mittlere Erwachsene (41–50 Jahre)
  • Ältere Erwachsene (51–60 Jahre)
  • Senioren (61–83 Jahre)

Die Forscher entnahmen Biopsien des vastus lateralis und untersuchten die Muskelfasern histologisch, um den Anteil, die Größe und die Anzahl der Typ-I- und Typ-II-Fasern zu bestimmen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie waren:

  1. Verringerung der Anzahl von Muskelfasern: Mit zunehmendem Alter sank die Gesamtzahl der Muskelfasern signifikant, insbesondere in den Typ-II-Fasern, die für schnelle und kraftvolle Bewegungen verantwortlich sind.
  2. Abnahme der Faserdicke: Sowohl Typ-I- als auch Typ-II-Fasern zeigten eine Verringerung der Querschnittsfläche, wobei die Typ-II-Fasern eine größere Atrophie erlitten.
  3. Verschiebung des Fasertyps: Es gab eine deutliche Verschiebung des Verhältnisses von Typ-II- zu Typ-I-Fasern. Ältere Männer wiesen einen höheren Anteil an Typ-I-Fasern auf, was auf eine Alterung und möglicherweise eine Anpassung an weniger explosive Bewegungen hindeutet.

Die Studie von Lexell et al. zeigt, dass der altersbedingte Muskelabbau in erster Linie durch den Verlust von Typ-II-Muskelfasern und eine Verringerung der Faserdicke verursacht wird. Diese Veränderungen tragen zur allgemeinen Schwächung der Muskeln im Alter bei und erhöhen das Risiko für Stürze und Verletzungen.

Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis

Die Erkenntnisse dieser Studie unterstreichen die Notwendigkeit gezielter Interventionen, um den Verlust von Typ-II-Muskelfasern zu minimieren. Während die Studie selbst keine Nahrungsergänzungsmittel untersucht hat, legen spätere Forschungen nahe, dass Kollagenpeptide und gezieltes Schnellkrafttraining dazu beitragen können, den altersbedingten Muskelabbau zu verlangsamen und die Funktionalität der Muskulatur zu erhalten.

Bleib dran, um praktische Tipps und wissenschaftlich fundierte Strategien für den Erhalt deiner Muskelgesundheit zu entdecken!

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Referenzen

Lexell, J., Taylor, C. C., Sjöström, M. (1988). „What is the cause of the ageing atrophy? Total number, size and proportion of different fiber types studied in whole vastus lateralis muscle from 15- to 83-year-old men.“ Journal of the Neurological Sciences.

Link zur Studie

 

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VITAL MIT VITALKOLLAGEN!

Die Frage, ob bioaktive Kollagenpeptide krebserregend sind, sorgt für Verunsicherung. In diesem Blog werfen wir einen umfassenden Blick auf das Thema und beleuchten die Rolle von Kollagen und natürlich auch Vitalkollagen gegen Krebs.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel für bis zu ein Drittel aller Krebserkrankungen verantwortlich. Weitere Risikofaktoren sind Stress und äußere Umwelteinflüsse. Unser Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle, ob der Körper in der Lage ist, seine natürlichen Reparaturmechanismen zu aktivieren.

Eine Substanz wird als krebserregend bezeichnet, wenn sie unter bestimmten Bedingungen zu Krebs führen kann. Gesellschaftlich bekannt ist, dass Rauchen und Alkohol das Krebsrisiko erhöhen. Weniger bekannt ist jedoch, dass die WHO auch alltägliche Lebensmittel wie Milch, Wurst und Zucker (indirekt durch Übergewicht) als krebserregend einstuft.

Früher nahm man an, dass Krebs ausschließlich durch Veränderungen der DNA entsteht. Heute wissen wir, dass die Regulierung der Gene bei Krebserkrankungen entscheidend ist. Unsere Gewohnheiten, Umweltbedingungen und sogar der Lebensstil unserer Eltern können beeinflussen, ob bestimmte Gene aktiv oder inaktiv sind.

Eine Studie des Mount Sinai (2021), veröffentlicht in Nature Cancer, hat ein Rätsel der Krebsforschung gelöst: Wie können Krebszellen jahrelang in einem ruhenden Zustand verbleiben, nachdem sie einen Tumor verlassen und in andere Teile des Körpers gewandert sind, bevor sie schließlich erwachen und Metastasen bilden?

Die Forscher fanden heraus, dass ruhende Krebszellen eine bestimmte Art von Kollagen, das Typ-III-Kollagen, in ihrer Umgebung absondern. Diese Kollagenumgebung hält die Zellen in einem ruhenden Zustand und verhindert ihre bösartige Entwicklung. Sobald jedoch die Menge an Typ-III-Kollagen abnimmt, werden die Zellen aktiv und beginnen, Metastasen zu bilden.
Wenn der Kollagenvorrat hingegen erschöpft ist oder die potentiellen Krebszellen nicht mehr ausreichend davon produzieren, werden sie aktiv und beginnen, den Körper anzugreifen.

Die Studie zeigte, dass durch die gezielte Anreicherung der Umgebung der Krebszellen mit Typ-III-Kollagen die Zellen in einem ruhenden Zustand gehalten und ein Wiederauftreten des Tumors verhindert werden kann.

Dr. Jose Javier Bravo-Cordero, der Hauptautor der Studie und außerordentlicher Professor am The Tisch Cancer Institute am Mount Sinai, erklärte:

„Unsere Ergebnisse haben potenzielle klinische Auswirkungen und könnten zu einem neuartigen Biomarker für die Vorhersage von Tumorrezidiven sowie zu einem therapeutischen Eingriff zur Verringerung lokaler und entfernter Rückfälle führen.“

Bioaktive Kollagenpeptide sind enzymatisch hydrolysiertes Kollagen. Durch diesen Prozess entstehen „vorverdaute“ Produkte, die vom Körper besser aufgenommen werden können. Hier sind einige wichtige Fakten zur Sicherheit von Kollagenpeptiden:

  • Allergiearm: Bioaktive Kollagenpeptide haben ein sehr geringes allergenes Potenzial.
  • Klinisch getestet: In fast 30 klinischen Studien wurden Kollagenpeptide wissenschaftlich getestet. Keine der Studien meldete unerwünschte Nebenwirkungen.
  • Reinheit: Unsere Kollagenpeptide sind außergewöhnlich rein und enthalten kein Fett oder Kohlenhydrate.
  • Hergestellt in Deutschland: Insbesondere in Deutschland, sind die Qualitätsanforderungen sehr hoch und sorgen für eine ausgezeichnete Produktqualität.
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