Eierschalenmembran

KOLLAGEN AUS EIERSCHALEN-MEMBRAN

Wie wirksam ist es wirklich?

Immer wieder wird Kollagen aus Eierschalenmembran als „natürliche Alternative“ vermarktet – oft auch mit dem Anschein, es sei vegan oder pflanzlich. Doch was steckt wirklich dahinter? 

Was ist Eierschalenmembran-Kollagen überhaupt?

Die Eierschalenmembran (engl. Eggshell Membrane, ESM) ist die dünne, fast durchsichtige Haut zwischen dem harten Kalk der Eierschale und dem Eiweiß. Sie wird seit einigen Jahren als Quelle für „natürliches Kollagen“ beworben – vor allem von Herstellern, die Alternativen zu klassischen Kollagenpräparaten aus Rind oder Fisch suchen. 

Was viele nicht wissen: 
Diese Membran enthält nur etwa 8–10% Kollagen, hauptsächlich Typ I, V und X – also jene Typen, die auch im Haut-, Bindegewebe und Knorpel vorkommen. Der Rest besteht aus: 

  • Elastin 
  • Hyaluronsäure 
  • Chondroitinsulfat 
  • Glucosamin 
  • Keratin 
  • Lysin, Prolin, Hydroxyprolin 

Klingt auf den ersten Blick wie ein Powerpaket – doch entscheidend ist: In welcher Konzentration liegen diese Stoffe wirklich vor – und sind sie bioverfügbar? 

Die Mengen dieser Stoffe in der Eierschalenmembran sind sehr gering. Studien und Analysen zeigen z.B.: 

  • Chondroitinsulfat: <1% 
  • Glucosamin: oft nur in Spuren nachweisbar 
  • Hyaluronsäure: stark schwankend, meist unter 0,1% 

Selbst wenn ein Produkt 500mg ESM enthält, kommt man bei diesen Konzentrationen nur auf wenige Milligramm der genannten Substanzen – deutlich unterhalb therapeutischer Dosisbereiche. 

Die Wirksamkeit von Glucosamin und Chondroitinsulfat ist schon an sich umstritten, selbst wenn sie in reiner Form als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Noch weniger gesichert ist: 

  • Wie viel davon aus ESM überhaupt absorbiert wird 
  • Ob sie in freier Form oder gebunden vorliegen 
  • Ob sie im Zielgewebe (z.B. Gelenkknorpel) ankommen. 

➡️ Diese Fragen wurden für ESM bisher nicht eindeutig beantwortet. 

Herstellung: Was steckt hinter dem "sanften Naturprozess"?

Die industrielle Gewinnung von Kollagen aus ESM ist technisch aufwendig und alles andere als „sanft“: 

  1. Trennung der Membran vom Kalk der Schale (mechanisch oder chemisch) 
  1. Trocknung & Feinvermahlung 
  1. Enzymatische Hydrolyse, um Kollagenpeptide freizusetzen 
  1. Filtration & Standardisierung 

Faktencheck:

Um 1 g reines Kollagen aus ESM zu gewinnen, braucht es ca. 10 g Eierschalenmembran, was wiederum etwa 50–100 Eier entspricht – abhängig von Quelle, Herkunft und Effizienz der Verarbeitung. 

Die Frage liegt auf der Hand: 
Woher kommen diese Massen an Eiern? 

Die meisten Hersteller beziehen ihre ESM aus der Lebensmittelindustrie, aus Großanlagen, wo täglich tausende Eier verarbeitet werden – z.B. für Pulver-Eiweiß, Mayonnaise oder Fertiggerichte. Das Membranmaterial fällt dort als Nebenprodukt an. 

Ist ESM-Kollagen vegan?

Ganz klar: Nein. 
Auch wenn keine direkte Tötung eines Tieres erfolgt – Eierschalenmembran stammt von einem tierischen Produkt (Ei) und ist somit für eine strikte vegane Lebensweise nicht akzeptabel. 

Trotzdem werben einige Hersteller mit Begriffen wie: 

„pflanzenfreundlich“, „schonende Alternative“, „tierleidfrei“. 

Das ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht irreführend. 

Welche Wirkung hat ESM-Kollagen?

Es gibt tatsächlich einige Studien, die positive Effekte auf Gelenkbeschwerden nahelegen. 
Beispiel: Ruff etal. (2009) 

Teilnehmer: Erwachsene mit Bewegungsschmerzen 
Intervention: 500mg ESM pro Tag 
Dauer: 4 Wochen 
Ergebnis: Signifikante Reduktion der subjektiven Schmerzintensität 

Jedoch fehlte bei einem Teil der Studie ein PlaceboKontrollarm, sodass keine abschließende Wirksamkeitsbewertung möglich war. 

Was dabei jedoch zu beachten ist: 

  • Die Effekte wurden nicht allein dem Kollagen zugeschrieben, sondern dem Gesamtkomplex aus Hyaluronsäure, Elastin, GAGs (z.B. Chondroitinsulfat), Glucosamin. 
  • Es gibt keine gesicherten Daten, wie hoch die wirklich wirksame Dosis an Kollagenpeptiden in diesen Produkten ist – meist liegt der Anteil unter 10%. 
  • 4 Wochen reichen meistens nicht aus, um die Wirkung von Kollagen zu beurteilen.  

Da stellt die Frage:
 👉 Wäre es nicht sinnvoller, gezielt die bioaktiven Stoffe in wirksamer Dosis zuzuführen? 

Warum Vitalkollagen die bessere Wahl ist

Vitalkollagen basiert auf exakt definierten, patentierten Peptidprofilen. 

100% Kollagenpeptide, keine Füllstoffe 
Hohe Bioverfügbarkeit (2–5 kDa Molekulargewicht) 
Wissenschaftlich validiert in über 20 Humanstudien 
Keine Zusatzstoffe, kein Marketingnebel 

Fazit: Natürlich heißt nicht automatisch wirksam

Zwar enthält Eierschalenmembran neben Kollagen auch kleine Mengen an Hyaluronsäure, Chondroitinsulfat und Glucosamin – doch in so geringen Konzentrationen, dass eine gezielte Wirkung fraglich ist. 

Zudem ist nicht geklärt, ob diese Stoffe in freier, bioverfügbarer Form vorliegen – und ob sie tatsächlich den Weg in die Zielstrukturen wie Gelenkknorpel oder Bindegewebe finden. 

Anders gesagt: 
Nur weil etwas enthalten ist, heißt das noch lange nicht, dass es wirkt. 

Wer gezielt etwas für Haut, Gelenke oder Muskulatur tun will, ist mit einem reinen, standardisierten Kollagenpeptid-Komplex wie Vitalkollagen besser beraten. 

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Autorin: Laura Hausmanns, Lebensmitteltechnologin

Referenzen & Quellen:

Ruff etal. (2009) – Eggshell membrane: a possible new natural therapeutic for joint and connective tissue disorders 

Ruff et al. (2018) – Randomisierte, placebokontrollierte Studie bei gesunden, postmenopausalen Frauen 

Kalman et al. (2020) – Randomisierte Doppelblind-Studie- Untersucht wurde der Einfluss auf Haut und Haare 

Hochwertiges Kollagen

WORAN ERKENNE ICH HOCHWERTIGES KOLLAGEN?

Die Wahrheit hinter Peptidlängen & Bioverfügbarkeit

Kollagen boomt. Kaum ein anderes Proteinprodukt verspricht gleichzeitig straffere Haut, beweglichere Gelenke und bessere Regeneration. Doch woran erkennt man tatsächlich ein hochwertiges Kollagenpräparat – und nicht nur eines mit gutem Werbetext? 

Die Unterschiede zwischen Produkten sind gewaltig: Vom Rohstoff über die Aminosäurestruktur bis hin zur Peptidgröße und Bioverfügbarkeit gibt es klare wissenschaftliche Kriterien. Dieser Artikel zeigt dir, worauf es wirklich ankommt – jenseits von Werbeversprechen und selbsternannten Testsiegern. 

Warum nicht jedes Kollagen gleich wirkt

Wer im Internet nach Kollagenprodukten sucht, findet viele „Testsieger“ – doch häufig stammen diese Bewertungen aus unternehmenseigenen Quellen. Was aber macht Kollagen wirklich qualitativ hochwertig? Es sind durchaus die Herkunft des Rohmaterials und das „Made in Germany“-Siegel. Doch entscheidend sind die Aminosäurestruktur, das Molekulargewicht, die eingesetzten Enzyme bei der Spaltung der Ketten sowie die klinische Evidenz der Peptide. 

Falls du dich gerade gefragt hast, was ich mit der Spaltung der Ketten meine, erkläre ich es jetzt. Je nachdem, welche Enzyme bei der Herstellung von Kollagenpeptiden verwendet werden, variiert ihre durchschnittliche Kettenlänge der Aminosäuren. Doch ist zu beachten, dass unterschiedliche Kettenlängen jeweils für bestimmte Gesundheitsziele besonders wirksam sind. Deshalb ist Kettenlänge allein nicht der entscheidende Faktor bei der Auswahl, auch wenn es kürzere Ketten eine höhere Bioaktivität zeigen. Besonders bioaktive Kollagenpeptide liegen im Bereich von 2.000 bis 5.000 Dalton, also rund 20 bis 50 Aminosäuren pro Peptidkette. Diese Größe hat sich als optimal für die Resorption und Bioverfügbarkeit im menschlichen Körper erwiesen.  

Das Aminosäurenprofil von Vitalkollagen

Kollagen besteht aus Ketten von Aminosäuren – den Bausteinen, die über Struktur und Wirkung entscheiden. Die wichtigsten Aminosäuren im Kollagen sind nicht zufällig verteilt, sondern folgen einem präzisen Verhältnis.  

Das Aminosäurenprofil von Vitalkollagen: 

  • Glycin 22,2% – die zentrale Aminosäure im Kollagen, wichtig für Bindegewebe, Haut und Gelenke sowie an der körpereigenen Glycin-Synthese beteiligt (beruhigende Wirkung auf das Nervensystem inklusive). 
  • Prolin 12,7% und Hydroxyprolin 11,9% – unersetzlich für die Stabilität der Kollagen-Helix, spielen eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Knorpel, Haut und Knochen. 
  • Glutaminsäure 10,2% – beteiligt am Zellstoffwechsel und der Energieversorgung, u.a. in der Muskulatur. 
  • Weitere wichtige Aminosäuren wie Arginin, Alanin, Lysin, Serin – tragen zur Regeneration, Immunabwehr und Gewebestabilität bei.

 

Die komplette Liste der Aminosäuren findest du hier.

Die richtige Peptidlänge

Ein oft übersehenes Kriterium ist die Molekülgröße der Kollagenpeptide – ausgedrückt in Dalton (Da). Sie beeinflusst, wie gut Kollagen vom Körper aufgenommen werden kann: 

  • Kleine Peptide (2000–5000Da) = optimal bioverfügbar 
  • Größere Peptide (>10000Da) = schlechter resorbierbar 

Besonders bioaktive Kollagenpeptide bewegen sich jedoch im Bereich von 2.000 bis 5.000 Dalton, also etwa 20 bis 50 Aminosäuren pro Peptidkette. Für maximale Wirkung – sei es für straffere Haut, stärkere Knochen oder den gezielten Knorpelaufbau – muss die Peptidlänge jedoch noch präziser angepasst werden. Kollagenpeptide in diesem optimalen Bereich können vom Körper besonders gut resorbiert, transportiert und in der Zelle genutzt werden – für spürbare und messbare Effekte. 

Vitalkollagen setzt auf Kollagenfragmente mit optimierter Molekulargröße – idealer Transport durch Darm und Zellmembranen dank niedrigem Molekulargewicht (bis ca.3,5kDa) und Peptiddesign. 

👉 Je kleiner und präziser die Kettenlänge, desto effektiver die Wirkung. 

Vitalkollagen: Was dieses Produkt anders macht

Vitalkollagen setzt auf wissenschaftlich validierte Peptidtechnologie und kombiniert gezielt drei bioaktive Peptidtypen für maximale Wirkung bei minimalem Aufwand. Diese Spezialisierung macht es einzigartig unter den Kollagenprodukten. 

Vitalkollagen vereint die drei bioaktiven Kollagenpeptide PeptENDURE®, VERISOL® und FORTIGEL® in einem optimierten Wirkstoffkomplex.  

Jede Komponente ist gezielt ausgerichtet für bestimmte Ziele:  

  • VERISOL®(~2,0kDa): für Haut, Haare und Nägel  
  • FORTIGEL®(~3,0kDa): für Gelenk- und Knorpelgesundheit  
  • PeptENDURE® (3,5kDa): für Muskelstoffwechsel und Ausdauer.. 

Diese Mischung ist geschützt durch ein Gebrauchsmuster und hebt Vitalkollagen bewusst von vielen Wettbewerbern ab. Alle drei Peptidtypen sind klinisch untersucht und wissenschaftlich belegt: 

  • VERISOL® zeigt in klinischen Studien deutliche Verbesserungen bei Hautelastizität, Feuchtigkeit und Faltenbildung – erneut in der neuen 2025er-Studie bestätigt. 
  • FORTIGEL® wurde in In-vitro-Modellen und präklinischen Studien als effektiver Stimulator für Knorpelwachstum nachgewiesen. 
  • PeptENDURE® ist ein patentierter bioaktiver Kollagenpeptid-Komplex, dessen Wirkung in klinischen, placebokontrollierten Studien belegt wurde. 

Qualitätstechnologie & Herkunft: Was hinter dem Label zählt

Wirkung ist kein Zufall – sondern das Ergebnis aus Forschung, Technologie und Transparenz. Vitalkollagen wird in Deutschland unter kontrollierten Bedingungen produziert. 

Qualitätsmerkmale Vitalkollagen: 

  • gezielte Enzymhydrolyse zur genauen Spaltung der Peptidketten 
  • Sichere Herkunft: Produktion unter ISO- und HACCP-zertifizierten Bedingungen 
  • Analytische Kontrolle für jeder Charge  
  • Langzeitstabilität ohne Wirkverlust 
  • Made in Germany: Transparent & rückverfolgbar 

Diese Produktionsstandards garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität und Bioverfügbarkeit – weit über den Marktdurchschnitt hinaus. 

Die Sicherheit, Reinheit und Qualität von Kollagenpräparaten beginnt bei der Quelle und Verarbeitung. Die Verwendung hochwertiger, kontrollierter Rohstoffe sowie strenge Herstellungsstandards senken das Risiko von Schwermetallbelastungen und anderen Schadstoffen deutlich – ein entscheidender Vorteil bei „Made in Germany“-Produkten. Studien zeigen, dass Schwermetallkonzentrationen stark variieren – abhängig von Umweltbedingungen, Tierhaltung und Herkunftsland der Materialien. Auch wenn Grenzwerte eingehalten werden, schwankt die Belastung zwischen Marken deutlich – was für die Bedeutung sorgfältiger Kontrolle spricht. 

Für wen eignet sich Vitalkollagen besonders?

Vitalkollagen ist vielseitig einsetzbar und hat die volle Wirkung in jedem dieser Anwendungsgebiete – sowohl im Beauty-, Gesundheits- als auch Sportbereich. Die Wirkung basiert auf validierter Peptidstruktur, Qualität, Wissenschaft und nicht auf Marketing. 

Der Vorteil liegt in der gezielten Kombination der Peptide – kein „One-fits-all“, sondern passgenaue Wirkung. 

Fazit

Der Markt ist voll mit Kollagenprodukten – doch nur wenige überzeugen in wissenschaftlicher Tiefe und technologischer Sorgfalt. Vitalkollagen punktet mit einem klaren Fokus auf das, was wirklich zählt: strukturbiologisch wirksame Peptide in optimaler Länge, sauber produziert und klinisch belegt. 

Warum Vitalkollagen führend ist: 

Exakte Peptidgrößen zwischen 2–3,5kDa 
Klinisch belegte Wirkung bei Haut, Gelenken und Muskeln 
Hochreine Enzymtechnologie & geprüfte Herstellung 
Keine Zusatzstoffe 
Stabil & lagerfähig – nachweislich sicher & wirksam 

Wenn du echtes, hochwertiges Kollagen mit spürbarem Effekt suchst – dann ist Vitalkollagen die wissenschaftlich fundierte Wahl. 

👉 Jetzt Vitalkollagen entdecken & ausprobieren

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Autorin: Laura Hausmanns, Lebensmitteltechnologin

Referenzen & Quellen:

Feng, M., & Betti, M. (2017). Transepithelial transport efficiency of bovine collagen hydrolysates in a human Caco-2 cell line model. Food Chemistry, 224, 242–250. 

www.gelita.com 

PubMed 

vitalkollagen Vegan

VEGANES KOLLAGEN – GIBT ES DAS WIRKLICH?

„Ich bin Vegetarierin. Gibt es Kollagen auch in pflanzlicher Form?“

Diese und ähnliche Fragen erreichen uns regelmäßig. 

Viele Menschen entscheiden sich ganz bewusst gegen den Konsum tierischer Produkte – sei es aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen.

Auch ich lebe seit über zehn Jahren vegetarisch, zeitweise sogar vegan. Der Respekt vor dem Leben und der Wunsch, verantwortungsvoll zu handeln, prägt viele unserer täglichen Entscheidungen – von der Ernährung bis zur Hautpflege.

Deshalb ist es nur verständlich, dass sich viele Veganer bzw. Vegetarier fragen, ob es auch veganes Kollagen gibt – und ob pflanzliche Alternativen dieselbe Wirkung erzielen können.

Die Antwort mag überraschen:

Echtes veganes Kollagen gibt es aktuell nicht.
Warum das so ist – und was das für dich bedeutet – erklären wir dir hier auf Basis aktueller Studien.

Warum Pflanzen kein echtes Kollagen liefern (können)

Kollagen ist ein Strukturprotein, das ausschließlich im Tierreich vorkommt – bei Säugetieren, Fischen, Vögeln. Pflanzen hingegen besitzen keine Kollagenstrukturen. Sie bestehen aus anderen Zellwand-Bestandteilen, etwa Zellulose oder Lignin – keine davon hat eine vergleichbare Funktion oder Struktur zu Kollagen.

„Vegane Kollagen-Booster“ – was steckt dahinter?

Sie enthalten lediglich Aminosäuren, Vitamine oder Pflanzenextrakte, die den Körper theoretisch zur Kollagenbildung anregen könnten – aber sie liefern kein direkt wirksames Kollagenpeptid.

Produkte, die als „veganes Kollagen“ vermarktet werden, enthalten meist:

  • Vitamin C (als Kofaktor der Kollagensynthese)
  • Aminosäuren wie Glycin oder Prolin
  • Pflanzenextrakte (z. B. Bambus für Silicium)
  • Hyaluronsäure (manchmal vegan fermentiert)

Aber: Keines dieser Produkte enthält echtes Kollagen – nur unterstützende Stoffe. Das ist in Ordnung, aber eben kein Ersatz für Kollagenpeptide.

Warum tierisches Kollagen so gut wirkt

Unser Körper erkennt tierische bioaktive Kollagenpeptide als „Signalstoffe“. Besonders hydrolysierte Peptide aus Haut, Knorpel oder Knochen von Schwein, Rind oder Fisch imitieren körpereigene Signale, die die Kollagenbildung in Haut, Knorpel und Knochen anstoßen.

Das funktioniert aus einem einfachen Grund: Wir Menschen sind – biologisch betrachtet – selbst „tierisch“. Unsere Kollagenstruktur ist identisch aufgebaut wie die von anderen Warmblütern.

Pflanzliche Proteine wie Soja, Erbse, Lupine oder Hanf sind vollständig anders aufgebaut – sie liefern zwar Aminosäuren, aber nicht im idealen Muster, und sie erzeugen keine Signalfunktion zur körpereigenen Kollagenbildung.

Ein weiterer Vorteil: Kollagen ist hypoallergen

Im Gegensatz zu Soja, Erbse oder Lupine, die zu den häufigeren pflanzlichen Allergenen zählen, ist natives oder hydrolysiertes Kollagen praktisch allergenfrei – auch bei dauerhafter Einnahme. Es wird im Verdauungstrakt besonders gut aufgenommen und verwertet, ohne Immunreaktionen auszulösen.

Ist „veganes Kollagen“ aus dem Labor eine Alternative?

Aktuell wird an fermentiertem Kollagen geforscht – z. B. durch gentechnisch veränderte Hefen oder Bakterien (wie Pichia pastoris). Dieses ist technisch gesehen „vegan“, aber noch nicht am Markt verfügbar, kaum reguliert und mit extrem hohen Herstellungskosten verbunden.

Die Wissenschaft arbeitet intensiv an tierfreien Kollagenlösungen – und es ist nur eine Frage der Zeit, bis erste wirksame Varianten auf den Markt kommen. Doch derzeit gibt es keine pflanzliche, fermentierte oder synthetische Alternative, die die Funktionalität und Bioverfügbarkeit von hochwertig hydrolysierten Kollagenpeptiden erreicht.

Lese hierzu auch unseren Blog „Veganes Kollagen – Was die Wissenschaft dazu sagt.“

Warum auch viele Vegetarier Kollagen einnehmen

Viele Vegetarier entscheiden sich aus Überzeugung gegen Fleisch. Doch bei Kollagen lohnt es sich, differenziert hinzusehen:

  • Es werden Nebenprodukte aus der Lebensmittelverarbeitung verwendet, die sonst nicht genutzt würden (nachhaltig, da nichts an Rohstoffe verschwendet wird).
  • Der ökologische Fußabdruck ist gering – da kein zusätzliches Tier dafür gezüchtet wird. Die Herstellung ist vergleichsweise ressourcenschonend.
  • Die gesundheitlichen Vorteile sind belegt: Haut, Gelenke, Muskeln, Bindegewebe, Darm, Haare, Nägel profitieren nachweislich von Kollagenpeptiden.
  • Die Wirkung ist klinisch belegt, besonders bei Haut, Gelenken, Muskeln, Sehnen, Darm und Bindegewebe.
  • Es gibt kein pflanzliches Äquivalent, das dieselbe Wirksamkeit bietet.

Hier kommt mein persönliches Statement – oder Outing  – als Gründerin von Vitalkollagen: Ich bin selbst seit über zehn Jahren Vegetarierin. Aus ethischen Gründen, weil ich nicht möchte, dass ein Tier für mich stirbt. Doch weiß ich durch mein Lebensmittelstudium theoretisch, dass der Körper eine Art „Maschine“ ist, die, um gut zu funktionieren, die richtigen „Zutaten“ benötigt. Das musste ich dann auch in der Praxis validieren. Denn es stellten sich immer wieder schneller Muskelabbau und Gelenkbeschwerden ein, in der Zeit als ich auch auf bioaktives Kollagen verzichtete. 

„Vor allem Frauen brauchen hochwertiges, bioaktives Kollagen. Davon bin ich überzeugt. Und deshalb gibt es Vitalkollagen.“

– Laura Hausmanns, Gründerin Vitalkollagen

Warum ich Frauen hervorhebe:

Frauen haben von Natur aus mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer – dadurch verlieren sie mit dem Älterwerden auch schneller Muskelkraft. Gleichzeitig ist das Bindegewebe bei Frauen weicher, was zu Cellulite, Hauterschlaffung und Gelenkproblemen führen kann. In den Wechseljahren sinkt zudem der Östrogenspiegel, was das Risiko für Osteoporose deutlich erhöht.

👉 Vitalkollagen unterstützt gezielt Haut, Muskeln, Knochen und Gelenke – besonders da, wo Frauen schneller abbauen.

Aber: Auch Männer profitieren, z. B. beim Sport (weniger Krämpfe beim Laufen zum Beispiel), bei Gelenkbelastung oder für ein starkes Muskel-Fundament. Beim Älterwerden verlieren auch Männer trotz Sport an Muskelmasse, bei Sarkopenie ist Vitalkollagen ein guter Begleiter, um die Muskelmasse zu erhalten. 

Fazit: Pflanzliche Alternativen – ja. Ersatz – nein.

👉 Es gibt noch kein echtes veganes Kollagen.
👉 Pflanzliche Alternativen sind keine funktionalen Ersatzstoffe.
👉 Hochwertige Kollagenpeptide sind wirksam, sicher und für viele Vegetarier eine überlegenswerte Ergänzung – vor allem aus gesundheitlicher Sicht.

Doch wie weit ist die Forschung bei veganem Kollagen wirklich? Lies gern hier weiter. 

Referenzen & Studien zum Weiterlesen:

 

Proksch et al. (2014): Wirkung von VERISOL® auf die Hautstruktur

Clark et al. (2008): Gelenkbeschwerden bei Sportlern

Zdzieblik et al. (2021): Muskelstärke durch Kollagen

MDPI Molecules (2020): Bioverfügbarkeit pflanzlicher Peptide

MDPI Nutrients (2024): Muskelschwund und Kollagenpeptiden

Kaur et al. (2022) Alternative proteins vs animal proteins 

Ein Blogbeitrag von Laura Hausmanns.

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Osteoporose

OSTEOPOROSE

Gummibärchen für starke Knochen?

So einfach ist nun doch nicht… Gummibärchen sind eine beliebte Süßigkeit, aber sie sind keine wirksame Lösung für die Behandlung von Osteoporose. Der Hauptgrund liegt in ihrem hohen Zuckergehalt und dem Mangel an notwendigen Wirkstoffen, die zur Förderung der Knochengesundheit erforderlich sind. Selbst „fortified“ Gummibärchen, die mit Vitaminen und Mineralstoffen und neulich auch mit Kollagen angereichert werden, enthalten nicht genügend aktive Inhaltsstoffe. Oft werden sie für die Verbesserung der Haut beworben, mit Empfehlungen, drei Gummibärchen pro Tag zu konsumieren. Diese Menge mag für kosmetische Zwecke geeignet sein, aber starke Knochen erfordern eine umfassendere Herangehensweise.

Für eine wirksame Osteoporose-Prävention und -Behandlung sind spezifische Nahrungsergänzungsmittel wie Kalzium und Vitamin D sowie verschreibungspflichtige Medikamente wie Bisphosphonate weitaus besser geeignet. Das sagen die aktuellen Standards. Aber kann vielleicht spezifisches bioaktives Kollagen doch einen effektiven Beitrag bei der Behandlung von Osteoporose liefern? Lese mehr dazu in unserem Blog.

Ein neuer Blick auf das Thema Osteoporose

Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch eine Verringerung der Knochendichte und eine erhöhte Anfälligkeit für Knochenbrüche gekennzeichnet ist. Besonders betroffen sind ältere Menschen, insbesondere postmenopausale Frauen. Eine der effektivsten Behandlungen zur Verlangsamung des Knochenabbaus und zur Verhinderung von Knochenbrüchen sind Medikamente mit Bisphosphonaten. Dies ist der goldene Standard derzeit in der Behandlung von Osteoporose und wird auch präventiv bei Krebserkrankungen verschrieben. In diesem Blog werfen wir einen kritischen Blick auf Bisphosphonate und zeigen mögliche Alternativen auf.

Wie wirken Bisphosphonate?

Bisphosphonate wirken, indem sie Phosphorverbindungen in die Knochen einlagern. Diese Verbindungen hemmen die Aktivität der Zellen, die für den Abbau von Knochenmasse verantwortlich sind (Osteoklasten), während die Arbeit der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) nicht beeinträchtigt wird. Das Ergebnis ist ein nachweislicher Stopp des Knochenabbaus und eine Reduzierung des Risikos von Knochenbrüchen, insbesondere bei älteren Menschen. Jedoch wird dadurch auch Knochenmasse nicht erneuert. Unter normalen Bedingungen wird Knochenmasse abgebaut und neu aufgebaut, im übertragenen Sinne kann man sagen, dass der Knochen „atmet“ – also wird er kontinuierlich regeneriert.  Bei der Behandlung mit Bisphosphonaten wird die Bildung einer neuen Knochenmatrix gestoppt.

Vorteile der Bisphosphonat-Therapie

Die primären Vorteile der Bisphosphonat-Therapie umfassen:

    • Verlangsamung des Knochenabbaus: Durch die Hemmung der Osteoklasten bleibt die Knochendichte länger erhalten.
    • Verhinderung von Knochenbrüchen: Besonders bei Patienten mit hoher Frakturgefahr können Bisphosphonate das Risiko von Brüchen signifikant senken.
    • Langfristige Wirkung: Auch nach dem Absetzen der Medikamente bleiben die positiven Effekte auf die Knochendichte bestehen.

    Nebenwirkungen und Risiken

    Trotz ihrer Wirksamkeit sind in den letzten Jahren Nebenwirkungen von Bisphosphonaten bekannt geworden. Eine der besorgniserregendsten Nebenwirkungen sind untypische Knochenbrüche des Oberschenkels, die ohne äußeren Anlass wie Sturz oder Unfall auftreten können. Diese sogenannten Spontanbrüche treten häufiger bei langfristiger Einnahme auf.

    Studien haben gezeigt, dass das Risiko für Spontanbrüche bei Einnahme von Bisphosphonaten zwar verdoppelt wird, die absolute Zahl der Fälle jedoch sehr gering ist. Nach zweijähriger Therapie liegt das Risiko bei etwa 2 von 100.000 Patienten pro Jahr, nach acht Jahren bei 78 von 100.000.

    Betrifft Osteoporose Frauen gleichermaßen wie Männer?

    Osteoporose in der Menopause wird hauptsächlich durch einen Mangel an körpereigener Östrogensynthese verursacht. Daher sind Frauen anfälliger für Osteoporose Typ I als Männer. Während der Menopause sinkt der Östrogenspiegel im Körper drastisch ab, was zu einer beschleunigten Verringerung der Knochendichte führen kann. Östrogen spielt eine entscheidende Rolle im Knochenstoffwechsel, da es den Abbau der Knochenmasse hemmt. Ein Mangel an diesem Hormon kann daher zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit führen und das Risiko von Frakturen, insbesondere an Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenken, erhöhen. Frauen sind auch einem zweien Grund besonders anfällig für postmenopausale Osteoporose, und zwar weil sie im Durchschnitt weniger Knochenmasse als Männer haben und der Verlust dieser Masse mit dem Absinken des Östrogenspiegels schneller voranschreitet.

    Bioaktive Kollagenpeptide haben sich als äußerst wirksam bei der Unterstützung der Knochengesundheit erwiesen. Diese speziellen Peptide stimulieren die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) zur Erhöhung der Kollagensynthese. Gleichzeitig wird die Aktivität der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) reduziert, was insgesamt die Bildung einer neuen Knochenmatrix fördert.

    Erkenntnisse zu Kollagenpeptiden

    Tierstudien haben gezeigt, dass Kollagenpeptide oder Gelatine-Hydrolysate das longitudinale Knochenwachstum bei Ratten erhöhen, die Knochenmasse bei wachsenden Ratten nach Laufbandtraining sowie bei erwachsenen Ratten erhöhen, den Knochenabbau bei ovarektomierten Ratten hemmen und den Knochenverlust bei östrogenarmen Ratten verhindern, wahrscheinlich durch die Reduzierung proinflammatorischer Zytokine.

    Eine Studie von Koenig und Oesser (2014) zeigte, dass spezifische Kollagenpeptide die Knochendichte und die Knochenmarker bei postmenopausalen Frauen signifikant verbessern. Diese Ergebnisse wurden durch weitere Studien, wie die von Zdzieblik et al. (2015), bestätigt, die die positiven Effekte von Kollagenpeptiden auf die Muskelstärke und Körperzusammensetzung bei älteren Männern untersuchten. Diese Klinische Studien haben gezeigt, dass diese Prozesse zu einem messbaren und signifikanten Anstieg der Knochendichte im Bereich des Oberschenkelhalses und der Lendenwirbelsäule bei älteren Frauen mit Osteoporose und Osteopenie führen. Nach der Einnahme dieser speziellen bioaktiven Kollagenpeptide in einer täglichen Dosis von 5 g über ein Jahr zeigte eine klinische Studie bei älteren Frauen mit Osteoporose und Osteopenie einen Anstieg der Knochendichte im Vergleich zur Placebogruppe von 6,4 % am Oberschenkelhals und 5,5 % an der Lendenwirbelsäule.

    In der Studie von Argyrou et al. (2019) wurde die Wirkung von Kollagenpeptiden in Kombination mit Kalzium (Ca) und Vitamin D (Vit D) auf den Knochenstoffwechsel bei postmenopausalen Frauen untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Reduktion des erhöhten Knochenumsatzes bei den Frauen, die Kollagenpeptide zusammen mit Kalzium und Vitamin D einnahmen, im Vergleich zu den Frauen, die nur Kalzium und Vitamin D erhielten.

    Kernaussagen der Studie:

        • Erhöhte Knochendichte: Kollagenpeptide in Kombination mit Kalzium und Vitamin D führte zu einer signifikanten Verbesserung der Knochendichte.

        • Reduzierter Knochenumsatz: Die Einnahme von Kollagenpeptiden verringerte den Knochenumsatz erheblich, was auf eine stabilere Knochenstruktur hinweist.

        • Vergleich zu Kalzium und Vitamin D allein: Die zusätzliche Einnahme von Kollagenpeptiden zeigte deutlich bessere Ergebnisse im Vergleich zur alleinigen Einnahme von Kalzium und Vitamin D.

      Diese Ergebnisse zeigen, dass die Kombination von bioaktiven Kollagenpeptiden mit Kalzium und Vitamin D die Knochengesundheit bei postmenopausalen Frauen erheblich verbessern kann.

      Vorteile von spezifischen Kollagenpeptide für die Knochen

          • Stimulierung der Osteoblasten: Erhöhung der Kollagenproduktion.

          • Hemmung der Osteoklasten: Reduzierung des Knochenabbaus.

          • Signifikante Erhöhung der Knochendichte: Besonders im Bereich des Oberschenkelhalses und der Lendenwirbelsäule.

          • Klinisch bestätigte Wirksamkeit: Verbesserte Knochenmineralisierung bei älteren Frauen.

        Kollagenpeptide bieten eine vielversprechende Ergänzung zur traditionellen Osteoporosebehandlung, indem es nicht nur den Knochenabbau hemmt, sondern auch die Knochenneubildung fördert, was zu einer insgesamt besseren Knochengesundheit führt.

        Dennoch gibt es immer noch unzureichendes Wissen darüber, welche Art von Kollagenpeptiden (marin, porcin, bovin etc.) die günstigste Wirkung hat. Darüber hinaus haben möglicherweise nicht alle Kollagenpeptide die gleichen Effekte bei verschiedenen Krankheiten, und schließlich könnte auch der Herstellungsprozess die biologischen und physiologischen Eigenschaften von Kollagenpeptiden beeinflussen und somit ihre Wirksamkeit.

        Abgesehen davon, dass wir mehr und größere Humanstudien benötigen, brauchen wir auch zusätzliche Daten bezüglich des optimalen Zeitpunkts und der Dosierung sowie Erkenntnisse zu den langfristigen Effekten der Supplementierung mit Kollagenpeptiden.

        Die Ergebnisse von bisherigen randomisierten, placebo-kontrollierten Studie zeigen, dass die Supplementierung mit 5 g spezifischer Kollagenpeptide die Knochendichte der Lendenwirbelsäule und des Oberschenkelhalses sowie die Blutspiegel des Knochenmarkers P1NP bei postmenopausalen Frauen mit altersbedingtem Rückgang der Knochendichte signifikant erhöht.

        FAZIT

        Kollagen vs. Bisphosphonate: Flexibilität und Regeneration der Knochen bei Osteoporose

        Obwohl die Standardbehandlung bei Osteoporose oft die Einnahme von Bisphosphonaten umfasst, ist eine Langzeiteinnahme dieser Medikamente nicht immer empfehlenswert. Ein wesentlicher Nachteil von Bisphosphonaten ist, dass sie zur Inflexibilität der Knochen führen können. Dies liegt daran, dass Bisphosphonate den Knochenabbau hemmen, was dazu führt, dass die Knochenzellen nicht mehr regeneriert werden und nur alte Knochenzellen konserviert bleiben.

        Im Körper ist es jedoch essentiell, dass ständige Wandlung und Bewegung stattfinden. Dieser dynamische Prozess gewährleistet, dass alte Zellen durch neue, gesunde Zellen ersetzt werden. Kollagenpeptide bieten hier eine vielversprechende Alternative. Studien haben gezeigt, dass Kollagenpeptide die Aktivität der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) stimulieren und gleichzeitig den Abbau von Knochengewebe hemmen können. Dadurch unterstützen sie die natürliche Regeneration und Flexibilität der Knochen, was bei einer Langzeitbehandlung von Osteoporose von entscheidender Bedeutung ist.

        Die Integration von Kollagenpeptiden in die Behandlung von Osteoporose kann somit die Vorteile der Bisphosphonate ergänzen und gleichzeitig die langfristige Knochengesundheit fördern.

        Diese Erkenntnisse zeigen, dass eine ganzheitliche Betrachtung und ein ausgewogenes Verhältnis von medikamentöser Behandlung und natürlichen Ergänzungen wie Kollagenpeptiden entscheidend für eine effektive Osteoporose-Therapie sind.

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        Referenzen

        Mayo Clinic. Bisphosphonates for Osteoporosis Treatment. 2021.

        National Institutes of Health (NIH). Bisphosphonates in the Management of Osteoporosis. 2011.

        King AE, Umland EM. Osteonecrosis of the jaw in patients receiving intravenous or oral bisphosphonates. 2008.

        Kreutle V, Blum C, Meier C, Past M, Müller B, Schütz P, Borm K. Bisphosphonate induced hypocalcaemia – report of six cases and review of the literature. 2011.

        Mayo Clinic Connect. Collagen for Osteoporosis? 2020.

        Better Bones. Should I Take Collagen for Osteoporosis? 2021.
        Link zur Quelle

        National Institutes of Health (NIH). Effect of Collagen Hydrolysates on Bone Metabolism. 2018.

        Koenig D, Oesser S. Specific collagen peptides improve bone mineral density and bone markers in postmenopausal women—a randomized controlled study. 2014.
        Link zur Quelle

        Zdzieblik D, Oesser S, et al.

        Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomized controlled trial. 2015.

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        VITALKOLLAGEN FÜR GELENKE, HAUT UND MUSKELN

        Unser Vitalkollagen ist nicht nur ein weiteres Supplement; es ist deine umfassende Lösung für eine verbesserte körperliche Fitness und Wohlbefinden.

        Mit einer speziellen Formel, die auf die Bedürfnisse deines Körpers zugeschnitten ist, bietet Vitalkollagen Unterstützung, wo sie am meisten benötigt wird:

        • Muskelaufbau: Optimiere deine Trainingsergebnisse durch die Stärkung deiner Muskelfasern.
        • Fettabbau: Unterstütze deinen Metabolismus und fördere effektiveren Fettabbau.
        • Gelenkgesundheit: Mit zunehmendem Alter werden die Gelenke oft zum Schwachpunkt. Vitalkollagen hilft, deine Gelenke zu nähren und ihre Beweglichkeit zu verbessern.
        • Bindegewebe und Haut: Sorge für ein starkes Bindegewebe und eine jugendlich straffe Haut.

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        https://fitness-supplements-vergleich.com/sportnahrung/warum-sollte-man-kollagen-supplements-einnehmen

        Meine kurze Zusammenfassung für dich

        Das Ausdauerkollagen be.ymuny® DYNAMIC ist ein innovatives Kollagenprodukt, das speziell entwickelt wurde, um die Funktion der Mitochondrien in deinen Muskeln positiv zu beeinflussen. Diese spezielle Peptidzusammensetzung unterstützt nicht nur den Muskelaufbau und beschleunigt deinen Trainingserfolg, sondern es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass es den Energiestoffwechsel ankurbelt. Wenn du ein Proteinprodukt suchst, das speziell für sportliche Leistungen optimiert ist, bietet Ausdauerkollagen eine ausgezeichnete Unterstützung. Es verbessert nachweislich die Energieproduktion auf zellulärer Ebene, sodass du deine Ausdauerleistung steigern und effektiver trainieren kannst. Jetzt präsentieren wir dir unser Nachfolgeprodukt, das die Vorteile von DYNAMIC zu einem neuen Level bringt.

        Durch die gezielte Kombination von bioaktiven Kollagenpeptiden verbessert unser Produkt nicht nur die sichtbaren Aspekte deiner Gesundheit wie Muskulatur und Hautbild, sondern wirkt auch tief in deinem Körper, um Gelenke und Bindegewebe langfristig zu unterstützen.

        Investiere in dein Wohlbefinden und steigere deine Lebensqualität mit Vitalkollagen. Es ist Zeit, dir selbst die Aufmerksamkeit zu schenken, die du verdienst. Starte jetzt, um kraftvoll und vital in die besten Jahre deines Lebens zu gehen.

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