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VITALKOLLAGEN IN DER MENOPAUSE

Vitalkollagen: Ganzheitliche Unterstützung bei Beschwerden, bedingt durch Aromatase-hemmer in der Menopause

In der Menopause werden zur Prävention von Brustkrebs häufig Medikamente eingesetzt, die den Hormonhaushalt beeinflussen. Diese sogenannten Antihormontherapien zielen darauf ab, das Wachstum hormonabhängiger Tumorzellen zu hemmen. Ein prominentes Beispiel sind Aromatasehemmer, die die körpereigene Östrogenproduktion reduzieren. Während diese Therapieform effektiv ist, berichten viele Frauen über Nebenwirkungen, insbesondere Gelenkschmerzen.

Aromatasehemmer und ihre Wirkung auf die Gelenke

Aromatasehemmer werden häufig bei postmenopausalen Frauen eingesetzt, um das Risiko eines Brustkrebsrezidivs zu senken. Sie blockieren das Enzym Aromatase, das für die Umwandlung von Androgenen in Östrogene verantwortlich ist, wodurch der Östrogenspiegel im Körper sinkt. Dieser Östrogenmangel kann jedoch zu Gelenkbeschwerden führen. Etwa jede zweite Patientin berichtet über Schmerzen in Händen, Handgelenken und Knien.

Gängige Aromatasehemmer

Es gibt drei Hauptwirkstoffe, die als Aromatasehemmer verwendet werden. Sie gehören zur Standardtherapie bei hormonabhängigem Brustkrebs:

  1. Anastrozol (Handelsname: Arimidex)
    • Wird häufig in der adjuvanten Therapie (nach einer Operation) eingesetzt.
    • Senkt den Östrogenspiegel drastisch und reduziert das Risiko eines Rückfalls.
  2. Letrozol (Handelsname: Femara)
    • Wird ebenfalls in der adjuvanten Therapie und bei metastasiertem Brustkrebs verwendet.
    • Wirkt effektiv bei postmenopausalen Frauen durch die Hemmung der Östrogenproduktion.
  3. Exemestan (Handelsname: Aromasin)
    • Ein irreversibler Aromatasehemmer, der auch zur Prävention eines Rückfalls verwendet wird.
    • Oft nach einer Therapie mit Tamoxifen angewendet (sequenzielle Behandlung).

Nebenwirkungen von Aromatasehemmern

Aromatasehemmer reduzieren den Östrogenspiegel nahezu vollständig, was nicht nur positive Effekte auf die Tumorkontrolle, sondern auch Nebenwirkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei Frauen in der Menopause:

  1. Gelenk- und Muskelschmerzen (Arthralgie, Myalgie):
    • Häufige Nebenwirkung, die bei vielen Patientinnen auftritt.
    • Schmerzen in Händen, Knien und anderen Gelenken sowie Muskelverspannungen.
  2. Knochendichteverlust (Osteoporose):
    • Durch den niedrigen Östrogenspiegel kann die Knochendichte abnehmen.
    • Es besteht ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche.
  3. Hitzewallungen und Müdigkeit:
    • Typische Symptome der Menopause können durch Aromatasehemmer verstärkt werden.
  4. Hauttrockenheit und Haarausfall:
    • Östrogen spielt auch eine Rolle bei der Hautelastizität und Haargesundheit.
  5. Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen:
    • Der drastische Hormonmangel kann sich auf die Psyche und den Schlaf auswirken.

Ursachen der Gelenkschmerzen

Die genauen Mechanismen, die zu diesen Schmerzen führen, sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass der durch Aromatasehemmer verursachte Östrogenentzug eine wesentliche Rolle spielt. Östrogene sind wichtig für die Erhaltung von Gelenkknorpel und Knochen. Ein Mangel kann daher zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Gelenke und zu Entzündungen führen.

Möglichkeiten zur Linderung von Gelenkschmerzen

Es gibt verschiedene Ansätze, um die durch Aromatasehemmer verursachten Gelenkschmerzen zu lindern:

Eine Möglichkeit zur Linderung von Gelenkschmerzen ist die Einnahme von Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol, die entzündungshemmend wirken. Diese Medikamente sind nicht für den langfristigen Gebrauch geeignet. Vor Beginn der Behandlung sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden.  Physiotherapie und gezielte Übungen können ebenfalls helfen, die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren.

Des Weiteren kann eine ausgewogene Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien ist, zur Linderung der Beschwerden beitragen. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können somit helfen, die Gelenkschmerzen zu reduzieren. Antioxidantien schützen die Zellen vor oxidativem Stress und fördern die allgemeine Gesundheit der Gelenke.

Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, einer gezielten Ernährung und der Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitalkollagen   kann dazu beitragen, die Lebensqualität von Frauen, die Aromatasehemmer einnehmen, erheblich zu verbessern.

Ergänzend dazu kann auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Kollagen eine wirksame Unterstützung bieten. Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil des Gelenkknorpels und trägt zur Erhaltung der Gelenkgesundheit bei. Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Kollagenpräparaten die Gelenkschmerzen verringern und die Funktion der Gelenke verbessern kann. Doch nicht jedes Kollagen ist gleich.

Wie können spezielle bioaktive Peptide für Gelenke helfen?

Bioaktive Kollagenpeptide, wie sie beispielsweise in Vitalkollagen   enthalten sind, haben eine gezielte Wirkung auf die Gelenkgesundheit. Im Gegensatz zu generischem Kollagenhydrolysat werden diese Peptide durch spezielle enzymatische Prozesse so aufbereitet, dass sie bestimmte Sequenzen enthalten, die gezielt auf Knorpelzellen und Gewebe wirken. Diese Peptide können eine bedeutende Rolle in der Prävention und Behandlung von Gelenkproblemen spielen.

Wie wirken bioaktive Kollagenpeptide?
  1. Stimulation der Knorpelzellen (Chondrozyten):
    Bioaktive Peptide regen die Knorpelzellen an, mehr Kollagen Typ II und Proteoglykane zu produzieren, die essenziell für den Aufbau und die Reparatur von Knorpelgewebe sind.
  2. Hemmung knorpelschädigender Prozesse:
    Studien zeigen, dass diese speziellen Peptide entzündungshemmend wirken können, indem sie die Freisetzung knorpelschädigender Enzyme wie MMPs (Matrix-Metalloproteinasen) reduzieren.
  3. Erhalt der Gelenkstruktur:
    Durch die gezielte Wirkung auf den Knorpelstoffwechsel können bioaktive Peptide helfen, den Abbau von Knorpel zu verlangsamen und gleichzeitig den Gelenkstoffwechsel zu unterstützen.
  4. Verbesserte Beweglichkeit und Reduktion von Schmerzen:
    Klinische Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von bioaktiven Kollagenpeptiden zu einer spürbaren Verbesserung der Beweglichkeit und einer Reduktion von Gelenkschmerzen führen kann.

Warum sind bioaktive Peptide anders als herkömmliches Kollagen?
  • Gezielte Sequenzstruktur: Bioaktive Peptide enthalten spezifische Aminosäuresequenzen, die speziell für die Kommunikation mit Knorpelzellen optimiert wurden. Herkömmliches Kollagenhydrolysat ist hingegen ein unspezifisches Gemisch aus Peptiden und hat keine gezielte Wirkung.
  • Höhere Bioverfügbarkeit: Die kleinen Molekülstrukturen der bioaktiven Peptide ermöglichen eine bessere Aufnahme und Nutzung durch den Körper.
  • Wissenschaftlich fundiert: Produkte wie Vitalkollagen   basieren auf Studien, die zeigen, dass diese Peptide direkt an den Knorpelzellen wirken und so die Regeneration und den Schutz der Gelenke fördern.

Die geschützte Formel von Vitalkollagen

Was Vitalkollagen   besonders macht, ist die einzigartige und patentierte Kombination verschiedener bioaktiver Kollagenpeptide, die gezielt für Knorpel, Muskeln und Haut entwickelt wurde.

  • Für den Knorpel: Spezifische Sequenzen wirken direkt auf die Knorpelzellen und fördern deren Regeneration.
  • Für die Muskeln: Optimierte Peptidstrukturen unterstützen die Muskelzellen und helfen, die Muskelmasse zu erhalten.
  • Für die Haut: Hautspezifische Peptide fördern die Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure, um das Hautbild zu verbessern.

Dank dieser Formel ist sichergestellt, dass Vitalkollagen   eine optimale Wirkung entfaltet und sich von generischen Kollagenprodukten deutlich abhebt.

Warum ist das für Frauen besonders wichtig?

In der Menopause erleben Frauen oft eine Kombination aus:

  • Knorpel- und Gelenkproblemen, die durch hormonelle Veränderungen verstärkt werden.
  • Muskelabbau, der die Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
  • Veränderungen der Haut, wie Elastizitätsverlust und Trockenheit.

Vitalkollagen bietet hier eine umfassende Lösung, die auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen abgestimmt ist. Es unterstützt nicht nur die Gelenkfunktion, sondern fördert gleichzeitig die Muskelgesundheit und Hautqualität – drei wichtige Faktoren für ein aktives und vitales Leben.

Vorteile für Frauen durch Vitalkollagen in der Menopause

Für Frauen in der Menopause, die unter Gelenkproblemen durch Antihormontherapien leiden, können bioaktive Peptide eine wertvolle Unterstützung bieten. Sie bieten eine natürliche Möglichkeit, den Gelenkstoffwechsel zu fördern und Schmerzen zu lindern, ohne auf klassische Schmerzmittel zurückzugreifen.

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Referenzen

Zdzieblik, D., et al. (2017): „Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomized controlled trial.“

Proksch, E., et al. (2014): „Oral intake of specific bioactive collagen peptides reduces skin wrinkles and increases dermal matrix synthesis.“

Krebsinformationsdienst: Brustkrebs – Was tun gegen Gelenkschmerzen unter Aromatasehemmern?

Techniker Krankenkasse: Hormonmangel ausgleichen – Hilfe bei Nebenwirkungen der Antihormontherapie.

American Cancer Society: Managing Side Effects of Aromatase Inhibitors.

Breastcancer.org: Joint Pain and Stiffness Caused by Aromatase Inhibitors.

Cancer Research UK: Hormonal Therapy and Joint Pain.

National Cancer Institute: Hormone Therapy for Breast Cancer.

GELITA AG: Bioactive Collagen Peptides for Muscle and Skin.

National Institutes of Health (NIH): Collagen and its role in skin and muscle health.

Arthrose Hände SW

ARTHROSE ERFAHUNGSBERICHT

Arthrose – Mein langer Weg und die überraschende Wende

Hallo, ich bin Karla, 82 Jahre alt, und ich lebe seit über 30 Jahren mit Arthrose. Ich habe diesen Bericht geschrieben, weil ich weiß, dass viele Menschen in ähnlichen Situationen sind und oft nicht wissen, dass es Lösungen gibt. Vielleicht können meine Erfahrungen anderen helfen, die Hoffnung nicht aufzugeben und neue Ansätze auszuprobieren.

Die ersten Anzeichen von Arthrose

Alles begann Mitte meiner 50er-Jahre. Zuerst waren es Schmerzen in den Fingergelenken, die schubweise auftraten. Dinge wie einen Schraubverschluss zu öffnen oder Gegenstände zu heben, wurden zur echten Herausforderung.

Mit der Zeit breiteten sich die Beschwerden auf andere Gelenke aus, vor allem auf die Fußgelenke. Gehen wurde immer schwieriger, und es gab Tage, an denen jede Bewegung schmerzte.

Der Teufelskreis: Weniger Bewegung, mehr Beschwerden

Ich habe vieles versucht, um die Schmerzen zu lindern:

  • Naturheilmittel wie Teufelskralle und Nahrungsergänzungsmittel brachten keinen nachhaltigen Erfolg.
  • Wärmetherapien gaben mir nur kurzfristige Erleichterung.
  • Physiotherapie half meiner verspannten Muskulatur, aber auch hier hielt die Wirkung nicht lange an.
  • Ernährungsumstellung verzögerte zwar die Schübe etwas, doch die Schmerzen blieben.
  • Weniger Bewegung aus Angst vor Schmerzen machte alles nur schlimmer – die Arthrose verschlechterte sich und ich fühlte mich gefangen.

Durch die Verspannungen und meine eingeschränkte Beweglichkeit wurde ich sogar anfällig für Muskelverletzungen wie Muskelfaserrisse.

Operation ohne Erfolg

Irgendwann entschied ich mich für eine Operation am Daumensattelgelenk, weil die Schmerzen dort besonders stark waren. Doch leider brachte der Eingriff nicht die erhoffte Erleichterung – die Enttäuschung war groß.

Zusätzliche Belastungen

Neben den Gelenkschmerzen hatte ich mit weiteren Beschwerden zu kämpfen:

  • Meine Nägel waren brüchig und rissen tief ein.
  • Meine Haut war so trocken, dass sie sich ständig abschälte und überall juckte.
  • Tägliches Eincremen, sogar mit speziellen Cremes vom Arzt, brachte kaum Besserung.

Diese zusätzlichen Probleme mögen nebensächlich klingen, aber sie beeinträchtigten mein Wohlbefinden enorm.

Der Wendepunkt: Vitalkollagen gegen Arthrose

Vor etwa sechs Monaten empfahl mir eine Freundin Vitalkollagen. Nach all den Jahren mit Arthrose und unzähligen erfolglosen Behandlungsversuchen war ich skeptisch. Aber ich wollte es versuchen – und das Ergebnis hat mich überrascht.

Erste Veränderungen nach vier Monaten

Nach etwa vier Monaten bemerkte ich, dass meine Nägel weniger brüchig waren und meine Haut sich feuchter anfühlte. Die trockene, schuppige Haut war plötzlich kein Thema mehr.

Deutliche Besserung nach sechs Monaten

Nach sechs Monaten zeigte sich die eigentliche Überraschung:

  • Zwei der Zehgelenken, die besonders stark betroffen waren, zeigten deutliche Verbesserungen. Ich konnte wieder leichter in meine Schuhe schlüpfen – etwas, das mir vorher große Schwierigkeiten bereitet hatte.
  • Bei meiner Gymnastik merkte ich, dass meine Fingergelenke weniger schmerzten. Dadurch konnte ich die Übungen besser ausführen.

Diese Fortschritte haben mir neue Lebensfreude geschenkt, und ich bin wieder aktiver geworden.

Fingerübungen Arthrose

Mein Fazit: Dranbleiben lohnt sich

Nach 30 Jahren mit Arthrose hätte ich nie gedacht, dass eine so einfache Maßnahme wie die tägliche Einnahme von Vitalkollagen so viel bewirken könnte.

Natürlich ist jeder Mensch anders, und was bei mir geholfen hat, muss nicht bei jedem wirken. Aber ich möchte anderen Mut machen, neue Ansätze auszuprobieren und nicht aufzugeben. Für mich war Vitalkollagen der entscheidende Wendepunkt – und ich bin so dankbar, dass ich es versucht habe.

Heute gehört Vitalkollagen fest zu meinem Alltag. Jeden Morgen mische ich einen Löffel in ein Glas Saft. Es schmeckt neutral, löst sich gut auf und ist für mich inzwischen eine Routine, die ich nicht mehr missen möchte.

Meine Botschaft an dich:

Wenn du auch mit Arthrose oder ähnlichen Beschwerden kämpfst, probiere Vitalkollagen gegen Arthrose aus. Es könnte auch für dich ein Wendepunkt sein.

Herzliche Grüße,
Karla

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High Protein Karottenkuchen

HIGH PROTEIN KAROTTENKUCHEN

Süsse Kuchen mit Gemüse erfreuen sich immer mehr Beliebtheit. Bei diesem Rezept sorgen die Karotten und Apfelmus dafür, dass der Kuchen saftig schmeckt und man gerne noch ein weiteres Stück essen möchte.

  • 375 g Möhren
  • 150 g Vollkornmehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 125 g entsteinte Datteln
  • 110 g weiche Butter
  • 3 EL Apfelmus
  • Saft und abgeriebene Schale von ½ Zitrone
  • Mark von ¼ Vanilleschote
  • ¼ TL gemahlener Kardamom
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 4 Eier (getrennt)
  • 50 g Vitalkollagen
  • 2 EL gehackte Mandeln (für den Boden)

  • 300 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • Saft und abgeriebene Schale von ½ Zitrone

1. Vorbereitung: Heize deinen Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Fette eine Springform (Ø 26 cm) ein und streue die gehackten Mandeln auf den Boden der Form.

2. Datteln und Möhren vorbereiten: Weiche die Datteln etwa 10 Minuten in warmem Wasser ein, damit sie weich werden. Danach hacke oder püriere sie fein. Putze (oder schäle) die Möhren und reibe sie fein.

3. Teig anrühren:

  • Trockene Zutaten: Vermische das Vollkornmehl, die gemahlenen Mandeln, das Vitalkollagen, Natron, Backpulver, Kardamom und das Vanillemark in einer Schüssel.
  • Buttermasse: Schlage die Butter mit den Datteln und dem Apfelmus cremig. Gib die Eigelbe einzeln dazu und rühre weiter. Jetzt kommen der Zitronensaft und die Zitronenschale dazu.
  • Möhren: Rühre die geriebenen Möhren unter die Buttermasse.
  • Alles zusammen: Hebe die trockenen Zutaten vorsichtig unter die Möhrenmasse, bis der Teig gleichmäßig ist.
  • Eischnee schlagen: Schlage die Eiweiße mit einer Prise Salz steif und hebe sie vorsichtig unter den Teig. So bleibt der Kuchen schön luftig.

4. Backen: Fülle den Teig in die vorbereitete Springform und glätte die Oberfläche. Backe den Kuchen etwa 40–50 Minuten im Ofen. Mach die Stäbchenprobe, um zu prüfen, ob er durchgebacken ist. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn vollständig abkühlen.

5. Frosting zubereiten: Schlage den Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft sowie der Zitronenschale zu einer glatten Creme auf.

6. Frosting auftragen: Verteile das Frosting auf dem abgekühlten Kuchen. Wenn du magst, kannst du ihn mit Marzipanmöhren oder gehackten Nüssen dekorieren.

Fertig ist dein High-Protein Karottenkuchen! Perfekt für eine gesunde Nascherei mit extra Protein. Lass ihn dir schmecken! ????

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Avocado-Dip mit Vitalkollagen

GESUNDER AVOCADO-DIP MIT TOMATEN

Liebst du auch Avocado? Dann wirst du diesen Avocado-Dip mit Tomaten und Vitalkollagen mögen. Ich bevorzuge ihn allerdings nicht als Dip, sondern direkt auf frisches Brot. Er erinnert mich – so oder so – ein bisschen an Urlaub.

  • 2 reife Avocados
  • Saft einer Limette
  • 1 EL hochwertiges Olivenöl
  • 1 kleine Knoblauchzehe – fein gehackt oder gepresst (optional)
  • 1 kleine Tomate – fein gewürfelt
  • 20 g Vitalkollagen
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • optional eine winzig kleine Prise Chili (klein gehackt, wenn sie frisch ist)
  • Frische Kräuter (Petersilie oder Koriander) zum Garnieren

1. Avocado vorbereiten: Halbiere die Avocados, entferne den Kern und löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus, das sollte bei entsprechend reifen Avocados ganz leicht gehen. Gib das Fruchtfleisch in eine Schüssel.

2. Vitalkollagen einarbeiten: Füge das Vitalkollagen-Pulver hinzu. Zerdrücke diese Avocado-Vitalkollagen-Mischung mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Achte darauf, dass das Kollagen gut eingearbeitet wird und keine Klümpchen entstehen.

3. Würzen: Füge den Limettensaft, das Olivenöl, den gehackten Knoblauch (falls verwendet), optional Chili, Salz und Pfeffer hinzu. Rühre alles gut um, bis der Dip gleichmäßig gewürzt ist.

4. Tomaten und Garnitur: Verteile die gewürfelten Tomaten gleichmäßig auf dem Avocado-Dip. Streue nach Belieben frische Kräuter darüber.

5. Servieren: Serviere den Avocado-Dip sofort mit Gemüsesticks, Brot oder als Beilage zu anderen Speisen.

Für einen knusprigen Snack kannst du auch Vollkorn-Cracker dazu reichen.

Nährwert (pro Portion – ca 80 g): ca. 260 Kcal; ca 4 g Protein, ca 5 g Kohlehydrate, ca. 13 g Fett

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Rote Beete Cashew Aufstrich

HIGH-PROTEIN ROTE BEETE-CASHEW-AUFSTRICH

Dieser Rote Beete-Cashew-Aufstrich eignet sich wunderbar als gesunder Dip für zwischendurch, ergänzt aber auch perfekt das kulinarische Angebot in Form von Fingerfood für Gäste. Für den Frischekick sorgt der Meerrettich. Probiere ihn doch mal mit verschiedenen Gemüsesticks zum Dippen oder auf leckerem Brot.

  • 500 g frische Rote Bete
  • 100 g Cashewkerne
  • 2-4 EL Olivenöl (je nach Kosistenz und Geschmack)
  • 1-2 EL frischer Meerrettich (gerieben) oder Meerrettichpaste ohne Sahne
  • 1 TL Reissirup
  • 20 g Vitalkollagen
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Saft einer halben Zitrone
  • Alufolie / Bratschlauch
  • Standmixer / Küchenmaschine

1. Cashewkerne rösten: Röste die Cashewkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze, bis sie goldbraun und aromatisch sind. Lass sie abkühlen und hacke sie grob.

2. Rote Bete garen: Heize den Backofen auf 180 °C vor. Wasche die Rote Bete gründlich und wickle sie einzeln in Alufolie ein oder lege sie in einen Bratschlauch. Backe sie für ca. 45 Minuten, bis sie weich sind. Lasse sie danach abkühlen, und schneide sie in grobe Stücke.

3. Aufstrich zubereiten: Gib die Rote Bete, die gerösteten und gehackten Cashewkerne, das Olivenöl, den frisch geriebenen Meerrettich (oder die Meerrettichpaste), den Reissirup und den Zitronensaft in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Mixe alles, bis die Masse cremig und streichfähig ist.

4. Vitalkollagen einarbeiten: Nimm eine kleine Menge der Masse ab und rühre das Vitalkollagen-Pulver mit etwas Flüssigkeit aus der Masse glatt. Füge es zurück in die Hauptmasse und mixe kurz, damit sich alles gleichmäßig verteilt.

5. Abschmecken: Würze den Aufstrich mit Salz und Pfeffer nach Geschmack. Wenn die Konsistenz zu dick ist, füge einen Spritzer Wasser oder auch Zitrone hinzu.

6. Servieren: Fülle den Aufstrich in ein sauberes Gefäß und lasse ihn etwa 30 Minuten auskühlen.

Serviere den Aufstrich mit frischem Gemüse wie z.B. in Stifte geschnittenen Karotten oder aufgeschnittenen Paprika. Diese eignen sich perfekt zum Dippen und machen den Snack noch vielseitiger im Geschmack.

Perfekt als gesunder Snack oder als Dip! ????

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Suesskartoffelsuppe mit Vitalkollagen

CREMIGE SUESSKARTOFFEL-SUPPE

Nicht nur während der kalten Jahreszeit erfreuen sich Suppen immer mehr Beliebtheit. Besonders mag ich zum Beispiel diese cremige Suesskartoffelsuppe, natürlich perfekt ergänzt mit Vitalkollagen. Der Mix aus Suesskartoffeln, Möhren und Kokos gibt einen Hauch von Exotik und Frische.

  • 600 g Süsskartoffeln
  • 300 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 10 g frischer Ingwer
  • 1 EL bratfähiges Olivenöl
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Saft einer halben Zitrone
  • 30g Vitalkollagen
  • Frische Petersilie zum Garnieren
  • Stabmixer

1. Vorbereitung: Schäle die Süßkartoffeln und Möhren und schneide sie in kleine Würfel. Hacke die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer fein.

2. Anbraten: Erhitze das bratfähige Olivenöl in einem großen Topf. Gib die Zwiebeln hinzu und dünste sie glasig. Füge dann den Knoblauch und den Ingwer hinzu und brate alles für weitere 2 Minuten an.

3. Kochen: Gib die Süßkartoffel- und Möhrenwürfel in den Topf und brate sie kurz mit an. Streue das Currypulver darüber und rühre gut um. Gieße die Gemüsebrühe hinzu, bringe alles zum Kochen und lasse die Suppe bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.

4. Pürieren: Nimm den Topf vom Herd und püriere die Suppe mit einem Stabmixer, bis sie cremig ist. Rühre die Kokosmilch ein und erhitze die Suppe erneut, ohne sie zum Kochen zu bringen.

5. Vitalkollagen hinzufügen: Nimm eine kleine Menge der heißen Suppe ab und rühre das Vitalkollagen-Pulver darin glatt, um Klümpchenbildung zu vermeiden. Gib diese Mischung zurück in den Topf und rühre gut um.

6. Abschmecken: Füge den Zitronensaft hinzu und schmecke die Suppe mit Salz und Pfeffer ab.

7. Servieren: Garniere die Suesskartoffelsuppe mit frisch gehackter Petersilie und serviere sie heiß.

GUTEN APPETIT! 🙂

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Osteoporose

OSTEOPOROSE

Gummibärchen für starke Knochen?

So einfach ist nun doch nicht… Gummibärchen sind eine beliebte Süßigkeit, aber sie sind keine wirksame Lösung für die Behandlung von Osteoporose. Der Hauptgrund liegt in ihrem hohen Zuckergehalt und dem Mangel an notwendigen Wirkstoffen, die zur Förderung der Knochengesundheit erforderlich sind. Selbst „fortified“ Gummibärchen, die mit Vitaminen und Mineralstoffen und neulich auch mit Kollagen angereichert werden, enthalten nicht genügend aktive Inhaltsstoffe. Oft werden sie für die Verbesserung der Haut beworben, mit Empfehlungen, drei Gummibärchen pro Tag zu konsumieren. Diese Menge mag für kosmetische Zwecke geeignet sein, aber starke Knochen erfordern eine umfassendere Herangehensweise.

Für eine wirksame Osteoporose-Prävention und -Behandlung sind spezifische Nahrungsergänzungsmittel wie Kalzium und Vitamin D sowie verschreibungspflichtige Medikamente wie Bisphosphonate weitaus besser geeignet. Das sagen die aktuellen Standards. Aber kann vielleicht spezifisches bioaktives Kollagen doch einen effektiven Beitrag bei der Behandlung von Osteoporose liefern? Lese mehr dazu in unserem Blog.

Ein neuer Blick auf das Thema Osteoporose

Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch eine Verringerung der Knochendichte und eine erhöhte Anfälligkeit für Knochenbrüche gekennzeichnet ist. Besonders betroffen sind ältere Menschen, insbesondere postmenopausale Frauen. Eine der effektivsten Behandlungen zur Verlangsamung des Knochenabbaus und zur Verhinderung von Knochenbrüchen sind Medikamente mit Bisphosphonaten. Dies ist der goldene Standard derzeit in der Behandlung von Osteoporose und wird auch präventiv bei Krebserkrankungen verschrieben. In diesem Blog werfen wir einen kritischen Blick auf Bisphosphonate und zeigen mögliche Alternativen auf.

Wie wirken Bisphosphonate?

Bisphosphonate wirken, indem sie Phosphorverbindungen in die Knochen einlagern. Diese Verbindungen hemmen die Aktivität der Zellen, die für den Abbau von Knochenmasse verantwortlich sind (Osteoklasten), während die Arbeit der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) nicht beeinträchtigt wird. Das Ergebnis ist ein nachweislicher Stopp des Knochenabbaus und eine Reduzierung des Risikos von Knochenbrüchen, insbesondere bei älteren Menschen. Jedoch wird dadurch auch Knochenmasse nicht erneuert. Unter normalen Bedingungen wird Knochenmasse abgebaut und neu aufgebaut, im übertragenen Sinne kann man sagen, dass der Knochen „atmet“ – also wird er kontinuierlich regeneriert.  Bei der Behandlung mit Bisphosphonaten wird die Bildung einer neuen Knochenmatrix gestoppt.

Vorteile der Bisphosphonat-Therapie

Die primären Vorteile der Bisphosphonat-Therapie umfassen:

    • Verlangsamung des Knochenabbaus: Durch die Hemmung der Osteoklasten bleibt die Knochendichte länger erhalten.
    • Verhinderung von Knochenbrüchen: Besonders bei Patienten mit hoher Frakturgefahr können Bisphosphonate das Risiko von Brüchen signifikant senken.
    • Langfristige Wirkung: Auch nach dem Absetzen der Medikamente bleiben die positiven Effekte auf die Knochendichte bestehen.

    Nebenwirkungen und Risiken

    Trotz ihrer Wirksamkeit sind in den letzten Jahren Nebenwirkungen von Bisphosphonaten bekannt geworden. Eine der besorgniserregendsten Nebenwirkungen sind untypische Knochenbrüche des Oberschenkels, die ohne äußeren Anlass wie Sturz oder Unfall auftreten können. Diese sogenannten Spontanbrüche treten häufiger bei langfristiger Einnahme auf.

    Studien haben gezeigt, dass das Risiko für Spontanbrüche bei Einnahme von Bisphosphonaten zwar verdoppelt wird, die absolute Zahl der Fälle jedoch sehr gering ist. Nach zweijähriger Therapie liegt das Risiko bei etwa 2 von 100.000 Patienten pro Jahr, nach acht Jahren bei 78 von 100.000.

    Betrifft Osteoporose Frauen gleichermaßen wie Männer?

    Osteoporose in der Menopause wird hauptsächlich durch einen Mangel an körpereigener Östrogensynthese verursacht. Daher sind Frauen anfälliger für Osteoporose Typ I als Männer. Während der Menopause sinkt der Östrogenspiegel im Körper drastisch ab, was zu einer beschleunigten Verringerung der Knochendichte führen kann. Östrogen spielt eine entscheidende Rolle im Knochenstoffwechsel, da es den Abbau der Knochenmasse hemmt. Ein Mangel an diesem Hormon kann daher zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit führen und das Risiko von Frakturen, insbesondere an Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenken, erhöhen. Frauen sind auch einem zweien Grund besonders anfällig für postmenopausale Osteoporose, und zwar weil sie im Durchschnitt weniger Knochenmasse als Männer haben und der Verlust dieser Masse mit dem Absinken des Östrogenspiegels schneller voranschreitet.

    Bioaktive Kollagenpeptide haben sich als äußerst wirksam bei der Unterstützung der Knochengesundheit erwiesen. Diese speziellen Peptide stimulieren die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) zur Erhöhung der Kollagensynthese. Gleichzeitig wird die Aktivität der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) reduziert, was insgesamt die Bildung einer neuen Knochenmatrix fördert.

    Erkenntnisse zu Kollagenpeptiden

    Tierstudien haben gezeigt, dass Kollagenpeptide oder Gelatine-Hydrolysate das longitudinale Knochenwachstum bei Ratten erhöhen, die Knochenmasse bei wachsenden Ratten nach Laufbandtraining sowie bei erwachsenen Ratten erhöhen, den Knochenabbau bei ovarektomierten Ratten hemmen und den Knochenverlust bei östrogenarmen Ratten verhindern, wahrscheinlich durch die Reduzierung proinflammatorischer Zytokine.

    Eine Studie von Koenig und Oesser (2014) zeigte, dass spezifische Kollagenpeptide die Knochendichte und die Knochenmarker bei postmenopausalen Frauen signifikant verbessern. Diese Ergebnisse wurden durch weitere Studien, wie die von Zdzieblik et al. (2015), bestätigt, die die positiven Effekte von Kollagenpeptiden auf die Muskelstärke und Körperzusammensetzung bei älteren Männern untersuchten. Diese Klinische Studien haben gezeigt, dass diese Prozesse zu einem messbaren und signifikanten Anstieg der Knochendichte im Bereich des Oberschenkelhalses und der Lendenwirbelsäule bei älteren Frauen mit Osteoporose und Osteopenie führen. Nach der Einnahme dieser speziellen bioaktiven Kollagenpeptide in einer täglichen Dosis von 5 g über ein Jahr zeigte eine klinische Studie bei älteren Frauen mit Osteoporose und Osteopenie einen Anstieg der Knochendichte im Vergleich zur Placebogruppe von 6,4 % am Oberschenkelhals und 5,5 % an der Lendenwirbelsäule.

    In der Studie von Argyrou et al. (2019) wurde die Wirkung von Kollagenpeptiden in Kombination mit Kalzium (Ca) und Vitamin D (Vit D) auf den Knochenstoffwechsel bei postmenopausalen Frauen untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Reduktion des erhöhten Knochenumsatzes bei den Frauen, die Kollagenpeptide zusammen mit Kalzium und Vitamin D einnahmen, im Vergleich zu den Frauen, die nur Kalzium und Vitamin D erhielten.

    Kernaussagen der Studie:

        • Erhöhte Knochendichte: Kollagenpeptide in Kombination mit Kalzium und Vitamin D führte zu einer signifikanten Verbesserung der Knochendichte.

        • Reduzierter Knochenumsatz: Die Einnahme von Kollagenpeptiden verringerte den Knochenumsatz erheblich, was auf eine stabilere Knochenstruktur hinweist.

        • Vergleich zu Kalzium und Vitamin D allein: Die zusätzliche Einnahme von Kollagenpeptiden zeigte deutlich bessere Ergebnisse im Vergleich zur alleinigen Einnahme von Kalzium und Vitamin D.

      Diese Ergebnisse zeigen, dass die Kombination von bioaktiven Kollagenpeptiden mit Kalzium und Vitamin D die Knochengesundheit bei postmenopausalen Frauen erheblich verbessern kann.

      Vorteile von spezifischen Kollagenpeptide für die Knochen

          • Stimulierung der Osteoblasten: Erhöhung der Kollagenproduktion.

          • Hemmung der Osteoklasten: Reduzierung des Knochenabbaus.

          • Signifikante Erhöhung der Knochendichte: Besonders im Bereich des Oberschenkelhalses und der Lendenwirbelsäule.

          • Klinisch bestätigte Wirksamkeit: Verbesserte Knochenmineralisierung bei älteren Frauen.

        Kollagenpeptide bieten eine vielversprechende Ergänzung zur traditionellen Osteoporosebehandlung, indem es nicht nur den Knochenabbau hemmt, sondern auch die Knochenneubildung fördert, was zu einer insgesamt besseren Knochengesundheit führt.

        Dennoch gibt es immer noch unzureichendes Wissen darüber, welche Art von Kollagenpeptiden (marin, porcin, bovin etc.) die günstigste Wirkung hat. Darüber hinaus haben möglicherweise nicht alle Kollagenpeptide die gleichen Effekte bei verschiedenen Krankheiten, und schließlich könnte auch der Herstellungsprozess die biologischen und physiologischen Eigenschaften von Kollagenpeptiden beeinflussen und somit ihre Wirksamkeit.

        Abgesehen davon, dass wir mehr und größere Humanstudien benötigen, brauchen wir auch zusätzliche Daten bezüglich des optimalen Zeitpunkts und der Dosierung sowie Erkenntnisse zu den langfristigen Effekten der Supplementierung mit Kollagenpeptiden.

        Die Ergebnisse von bisherigen randomisierten, placebo-kontrollierten Studie zeigen, dass die Supplementierung mit 5 g spezifischer Kollagenpeptide die Knochendichte der Lendenwirbelsäule und des Oberschenkelhalses sowie die Blutspiegel des Knochenmarkers P1NP bei postmenopausalen Frauen mit altersbedingtem Rückgang der Knochendichte signifikant erhöht.

        FAZIT

        Kollagen vs. Bisphosphonate: Flexibilität und Regeneration der Knochen bei Osteoporose

        Obwohl die Standardbehandlung bei Osteoporose oft die Einnahme von Bisphosphonaten umfasst, ist eine Langzeiteinnahme dieser Medikamente nicht immer empfehlenswert. Ein wesentlicher Nachteil von Bisphosphonaten ist, dass sie zur Inflexibilität der Knochen führen können. Dies liegt daran, dass Bisphosphonate den Knochenabbau hemmen, was dazu führt, dass die Knochenzellen nicht mehr regeneriert werden und nur alte Knochenzellen konserviert bleiben.

        Im Körper ist es jedoch essentiell, dass ständige Wandlung und Bewegung stattfinden. Dieser dynamische Prozess gewährleistet, dass alte Zellen durch neue, gesunde Zellen ersetzt werden. Kollagenpeptide bieten hier eine vielversprechende Alternative. Studien haben gezeigt, dass Kollagenpeptide die Aktivität der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) stimulieren und gleichzeitig den Abbau von Knochengewebe hemmen können. Dadurch unterstützen sie die natürliche Regeneration und Flexibilität der Knochen, was bei einer Langzeitbehandlung von Osteoporose von entscheidender Bedeutung ist.

        Die Integration von Kollagenpeptiden in die Behandlung von Osteoporose kann somit die Vorteile der Bisphosphonate ergänzen und gleichzeitig die langfristige Knochengesundheit fördern.

        Diese Erkenntnisse zeigen, dass eine ganzheitliche Betrachtung und ein ausgewogenes Verhältnis von medikamentöser Behandlung und natürlichen Ergänzungen wie Kollagenpeptiden entscheidend für eine effektive Osteoporose-Therapie sind.

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        Referenzen

        Mayo Clinic. Bisphosphonates for Osteoporosis Treatment. 2021.

        National Institutes of Health (NIH). Bisphosphonates in the Management of Osteoporosis. 2011.

        King AE, Umland EM. Osteonecrosis of the jaw in patients receiving intravenous or oral bisphosphonates. 2008.

        Kreutle V, Blum C, Meier C, Past M, Müller B, Schütz P, Borm K. Bisphosphonate induced hypocalcaemia – report of six cases and review of the literature. 2011.

        Mayo Clinic Connect. Collagen for Osteoporosis? 2020.

        Better Bones. Should I Take Collagen for Osteoporosis? 2021.
        Link zur Quelle

        National Institutes of Health (NIH). Effect of Collagen Hydrolysates on Bone Metabolism. 2018.

        Koenig D, Oesser S. Specific collagen peptides improve bone mineral density and bone markers in postmenopausal women—a randomized controlled study. 2014.
        Link zur Quelle

        Zdzieblik D, Oesser S, et al.

        Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men: a randomized controlled trial. 2015.

        Müsli mit Apfel

        MÜSLI MIT APFEL, BEEREN UND WALNÜSSEN

        Ein weiteres Frühstücksrezept, das ich sehr mag ist dieses Müsli mit Apfel, Beeren und Walnüssen. Leinöl enthält u.a. viele Omega-3-Fettsäuren, außerdem fördert es die Verdauung und kann sogar deinen Cholesterinspiegel senken. Dieses Müsli sorgt dadurch für einen guten Start in den Tag.

        • 80 g Haferflocken
        • 40 g Dinkelflocken
        • 1 Apfel (mittelgroß, gewürfelt)
        • 100 g gemischte Beeren (frisch oder gefroren)
        • 20 g Walnüsse (grob gehackt)
        • 20 g Vitalkollagen
        • 2 EL Leinsamen
        • 2 EL Leinöl
        • 200 ml Milch oder pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch)
        • 1 TL Zimt (optional)
        • 1 TL Honig oder Ahornsirup (optional)
        • 1 Schüssel zum Mischen

        1. Müsli mischen: Haferflocken, Dinkelflocken, Leinsamen und Vitalkollagen in einer großen Schüssel gut vermischen.

        2. Obst und Nüsse hinzufügen: Den gewürfelten Apfel, die gemischten Beeren und die gehackten Walnüsse unter die Flockenmischung heben.

        3. Flüssigkeit hinzufügen: Die Milch oder pflanzliche Milch und das Leinöl dazugeben und alles gut vermengen.

        4. Abschmecken: Nach Belieben mit Zimt und Honig oder Ahornsirup abschmecken.

        5. Servieren: Das Müsli auf zwei Schalen verteilen und sofort genießen. Alternativ kannst du es auch einige Minuten stehen lassen, damit die Flocken etwas aufweichen.

        Nährwert (pro Portion): ca. 350 Kcal; ca 15 g Protein, ca 45 g Kohlehydrate, ca. 15 g Fett

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        Bananenbrot mit Pekannüssen

        BANANENBROT MIT PEKANNÜSSEN

        Dieses gesunde Bananenbrot ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Protein und Kollagen, was es perfekt für einen nahrhaften Snack oder ein gesundes Frühstück macht. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

        • 150 g Mandelmehl
        • 100 g Buchweizenmehl
        • 50 g Vitalkollagen
        • 1 TL Natron
        • 1 TL Backpulver
        • 2 TL Zimt
        • 1 Prise Meersalz
        • 20 g Pekannüsse (grob gehackt)
        • 430 g Bananen (ca. 4 reife Bananen, zerdrückt)
        • 200 ml Ahornsirup
        • 3 Eier
        • 2 TL Apfelessig
        • 2 Schüsseln
        • Kastenform

        1. Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vor und fette eine Kastenform leicht ein oder lege sie mit Backpapier aus.

        2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel Mandelmehl, Buchweizenmehl, Vitalkollagen, Natron, Backpulver, Zimt, Meersalz und die gehackten Pekannüsse gut vermischen.

        3. Feuchte Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel die zerdrückten Bananen, Ahornsirup, Eier und Apfelessig gut verrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.

        4. Teig herstellen: Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und vorsichtig mischen, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.

        5. Backen: Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und glattstreichen. Das Bananenbrot im vorgeheizten Ofen etwa 50-60 Minuten backen, bis es goldbraun ist (ich verwende die Zahnstochermethode zur Überprüfung – ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, kommt sauber heraus? Dann ist es fertig).

        6. Abkühlen lassen: Das Bananenbrot mit Pekannüssen aus dem Ofen nehmen und in der Form etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Anschließend aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

        Nährwert (pro Scheibe): ca. 220 Kcal; ca 8 g Protein, ca 28 g Kohlehydrate, ca. 8 g Fett

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        High Protein Pancakes

        HIGH PROTEIN PANCAKES

        Hier habe ich ein tolles Rezept für Pancakes. Die schmecken nicht nur zum Frühstück lecker! Durch den enthaltenen Ricotta sind sie eine wahre Proteinbombe!

        • 100 g Vollkornmehl
        • 50 g Haferflocken (fein gemahlen)
        • 50 g Vitalkollagen
        • 1 TL Backpulver
        • 1 Prise Meersalz
        • 1 TL Zimt
        • 1/2 Zitrone (nur den Saft davon)
        • 1 Vanilleschote (nur das Mark davon)
        • 2 große Eier
        • 1 Banane (zerdrückt)
        • 250 g Ricotta
        • 200 ml Mandelmilch (oder eine andere Milch)
        • 100 g frische Blaubeeren
        • 80 g Kokoszucker
        • 1 EL Ghee (für die Pfanne)
        • 2 Schüsseln
        • Pfanne

        1. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel Vollkornmehl, gemahlene Haferflocken, Vitalkollagen, Backpulver, Meersalz, Zucker, Zimt und das Mark der Vanilleschote vermischen.

        2. Nasse Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel Eier, zerdrückte Banane, Ricotta und Mandelmilch gut verrühren.

        3. Teig herstellen: Die nassen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und gut vermischen, bis ein glatter Teig entsteht. Dann die Blaubeeren vorsichtig unterheben.

        4. Pfanne vorbereiten: Ghee in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.

        5. Pancakes braten: Eine kleine Menge Teig in die Pfanne geben und etwa 3-4 Minuten backen, bis sich Blasen an der Oberfläche bilden und die Unterseite goldbraun ist. Wenden und weitere 2-3 Minuten backen, bis die andere Seite ebenfalls goldbraun ist.

        6. Servieren: Die Pancakes warm servieren und nach Belieben mit zusätzlichen Blaubeeren und einem Klecks Ricotta garnieren.

        Zubereitungsdauer: Vorbereitung 10 min, Backzeit 20 min. Die High Protein Pancakes sind also in 30 min genussfertig!

        Nährwert (pro Pancake): ca. 220 Kcal; ca 16 g Protein, ca 22 g Kohlehydrate, ca. 10g Fett

        Diese Pancakes sind nicht nur lecker, sondern auch reich an Protein, was sie perfekt für einen gesunden Start in den Tag macht. Viel Spaß beim Zubereiten und Genießen!

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